un_endlich
Von 21. März bis 5. April widmet sich das Festival mit zeitgenössischer Kunst dem Thema „un_endlich“. Mit unterschiedlichen Positionen wird zyklischen Wiederholungen, den scheinbar unüberwindbaren Gegensätzen und der heutigen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit nachgegangen.
Am 27. März verwandelt sich das Salzlager Hall mit „…bis an die Seele“ zu einem einzigartigen Klangraum zwischen Renaissance und Gegenwart: Lassen Sie sich durch das Vokalensemble The Present in eine unerhörte Welt mit Uraufführungen von Hannes Kerschbaumer, Catherine Lamb sowie Günther Zechberger und Passionsmusiken aus früherer Zeit entführen.
Die österreichische Erstaufführung von „La Nuée“ der franko-algerischen Choreographin Nacera Belaza nimmt Sie mit in einen eindringlichen und energiegeladenen Raum (28. März, Congress Innsbruck).
Eleonore Bürcher und Hopkinson Smith stellen am 4. April im Salzlager Hall mit „Seven Passionate Pavans“ die Melancholie der Renaissance verbunden mit Texten des 20. und 21. Jahrhunderts ins Zentrum. Es erwartet Sie ein intimer Abend der sie Dowlands eindringliche „Lachrimæ“, Trauer, Sehnsucht wie auch Hoffnung erfahren lässt.
Den bewegenden Abschluss schenkt uns die Compagnie GN | MC mit ihren zehn Tänzerinnen und Tänzer. Am Ostersonntag, 5. April, wird das Congress Innsbruck durch „Natural Order of Things“ erfüllt von der Lebendigkeit des zeitgenössischen Tanzes.
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